Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 

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Professionell geschriebene Arbeitszeugnisse und Bewerbungen

 

Stand: 20.01.2016

1. Allgemeines
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen >>textaholic<<, im Folgenden Auftragnehmer genannt,  und ihren Auftraggebern. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und sie akzeptiert.


2. Leistungsumfang
Die Dienstleistungen "Texten", z.B. von Website-Texten, "Bewerbung verfassen" und "Arbeitszeugnis verfassen" beinhalten das Verfassen von Texten, deren Qualität immer dem subjektiven Empfinden unterliegt.

Die Dienstleistungen "Bewerbung überarbeiten" und "Arbeitszeugnis-Optimierung/Arbeitszeugnis-Check" beinhalten die subjektive Analyse von Texten und subjektive Verbesserungsvorschläge.

Das Korrektorat von Texten umfasst die Überprüfung hinsichtlich korrekter Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Silbentrennung wird nicht überprüft, da sich durch ein Korrektorat der Textfluss ändern kann. Grundlage der Korrekturen ist der Rechtschreib-Duden der neuesten Auflage, wenn nichts anderes vereinbart wurde.
Das Lektorat von Texten umfasst subjektive Vorschläge bezüglich Ausdruck, Stil, Syntax und sprachlicher Verständlichkeit.

Das Lektorat von Studienarbeiten umfasst aus urheberrechtlichen Gründen weder die Überprüfung inhaltlicher/sachlicher Art noch das Anfertigen von Prüfungsarbeiten (Ghostwriting), auch nicht in Teilen.

Sämtliche Dienstleistungen, im Besonderen rund um Bewerbung und Zeugnis, stellen keine  Rechtsberatung dar und bieten keinerlei Rechtssicherheit.

Details zum Leistungsumfang werden je nach Auftrag individuell vereinbart und sind im schriftlichen Kostenvoranschlag zusammengefasst.

3. Gewährleistung, Mängelansprüche, Haftung
Da die Analyse, das Überarbeiten und das Verfassen von Texten vom individuellen Sprachgefühl und persönlicher Erfahrung abhängen, verstehen sie sich im Rahmen aller vom Auftragnehmer angebotenen Dienstleistungen lediglich als subjektive Vorschläge. Eine Haftung des Auftragnehmers für diese Leistungen wird daher grundsätzlich ausgeschlossen.

 

Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit beim Korrektorat ist ebenfalls grundsätzlich ausgeschlossen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, das Korrektorat so sorgfältig durchzuführen, dass möglichst keine Fehler mehr im Text verbleiben. Dennoch wird vom Auftraggeber eine mögliche Restquote von durchschnittlich bis zu einem Fehler pro 3000 Zeichen nach einer Erstkorrektur bzw. von bis zu einem Fehler pro 5000 Zeichen nach einer Zweitkorrektur akzeptiert. Der Auftraggeber erkennt außerdem an, dass eine hohe Fehlermenge im Ausgangstext (z. B. durchschnittlich mehr als fünf Fehler pro 1000 Zeichen) diesen Richtwert negativ beinträchtigen kann.  Silbentrennungsfehler werden in diesem Sinne nicht als Fehler gezählt. Gleiches gilt für Fehler, die nach dem Korrektorat durch unbeabsichtigte Formatierungsverluste beim Datentransfer verursacht werden. Für Ausführungsmängel des Korrektorates haftet der Auftragnehmer nur bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswerts.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für den erfolgreichen Versand bzw. die Übermittlung der Texte. Seine Verpflichtungen sind erfüllt, wenn der Text entsprechend der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben worden sind.

Für Schäden, die durch die vom Auftragnehmer bearbeiteten Dokumente in der Soft- bzw. Hardware des Auftraggebers entstehen, haftet der Auftragnehmer nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und bis zur oben genannten Haftungshöchstgrenze.

Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere wegen Folgeschäden, entgangenem Gewinn oder Nichterfüllung, sind für sämtliche Leistungen des Auftragnehmers grundsätzlich ausgeschlossen. 

 

4. Haftung des Auftraggebers

Für Schäden, die durch die Bearbeitung der angelieferten Texte in der Soft- bzw. Hardware des Auftragnehmers entstehen, haftet der Auftraggeber in voller Höhe. 


5. Preise
Für die Leistung und den Versand gelten die individuell zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarten und im Schriftverkehr festgehaltenen Honorare, sofern nach Auftragserteilung keine individuelle Preisanpassung vereinbart wird. Einmal gewährte Preise und Konditionen berechtigen nicht zu der Annahme, dass sie auch in Zukunft unbestätigt gelten.

Das zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarte Honorar gilt nur für den jeweiligen Auftrag; Folgeaufträge, Korrekturdurchgänge und Überarbeitungen werden preislich erneut ausgehandelt.

Die Preise sind Endpreise; d.h., Umsatzsteuer wird i. S. d. § 19 (1) Satz 1 UstG nicht erhoben.

6. Zahlung
Die Rechnungsstellung erfolgt nach erbrachter Leistung. Der Auftragnehmer behält sich dennoch vor, in Einzelfällen eine Anzahlung auf die Leistung zu verlangen oder Teillieferung zu vereinbaren.
Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug und ausschließlich auf das genannte Konto zu zahlen. Falls Zahlungsverzug besteht, behält sich der Auftragnehmer rechtliche Schritte vor.

7. Rücktritt
Tritt der Auftraggeber aus nicht vom Auftragnehmer zu verantwortenden Gründen vor der Lieferung der Leistung vom Auftrag zurück, sind vom Auftraggeber die bis dahin angefallenen Kosten zu begleichen, mindestens jedoch 50 Prozent des Auftragswertes.

 

8. Datenschutz, Nutzungsrecht

Überlassene Dokumente und Daten des Auftraggebers (Namen, Adressen usw.) werden vom Auftragnehmer nur zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

Alle Texte werden vertraulich behandelt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form erfolgt jedoch auf Gefahr des Auftraggebers, da nicht gänzlich auszuschließen ist, dass sich Unbefugte Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen.

Der Auftragsnehmer ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, eine Sicherungskopie der Unterlagen zu erstellen.

Wenn nicht anders vereinbart, erhält der Auftraggeber nach der vollständigen Bezahlung des Auftrags das unwiderrufliche, zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzungsrecht für vom Auftragnehmer erstellte Texte.

 

9. Schlussbestimmungen
Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte von Texten ist der Auftraggeber verantwortlich. Der Auftragnehmer behält sich vor, Texte abzulehnen.
Alle Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform. Sind oder werden Teile dieser Bedingungen unwirksam, so wird die Wirksamkeit im Übrigen nicht berührt. In diesem Fall ist die unwirksame Bestimmung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die den mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten Regelungszielen am nächsten kommt. Gleiches gilt für etwaige Vertragslücken.

 

10. Erfüllungsort/Gerichtsstand
Der Erfüllungsort ist Dallgow-Döberitz. Es gilt der Gerichtsstand des Erfüllungsortes.